Clutch Developer
DE
Gespräch buchen

Navigation

Sprache

KI-Video und Inhalte

Macht aus einem freigegebenen Kampagnenbriefing abgestimmte Video- und Textbeiträge, die ein Mensch bearbeitet und freigibt.

Projekt nach Maß ab10.000 €
Kapazitätsmiete ab1.000 €/Monat

Einstiegspreise; Umfang, Kapazität, Einrichtung, Hardware, externe Anbieter und gegebenenfalls Steuern bestimmen das Angebot.

Besprechen

KI kann einzelne Produktionsschritte beschleunigen: aus einer freigegebenen Quelle ein Skript entwerfen, Bildideen erzeugen, eine Sprecherfassung erstellen und einen Rohschnitt strukturieren. Sie ersetzt weder redaktionelle Linie noch die Prüfung von Bildrechten, Fakten und Tonalität. Beginnen Sie mit Publikum und Aussage, nicht mit einer Liste von Generatoren.

Beispiel: eine Produktanleitung als Video

Stellen Sie sich vor: Ein SaaS-Anbieter möchte eine kurze Anleitung zum sicheren Datenexport veröffentlichen. Das Team legt Zielgruppe, überprüfte Produktfunktionen und unzulässige Versprechen fest. KI erstellt einen Skriptentwurf und Vorschläge für Bildschirmaufnahmen; ein Mensch prüft jeden Schritt in der aktuellen Oberfläche. Das Team verwendet freigegebene Musik, kontrolliert Untertitel und Schnitt und gibt das Video erst nach Marken- und Faktenprüfung frei.

Von der Aussage zum veröffentlichten Video
  1. Briefing prüfen
  2. Skript und Bild
  3. Schnitt kontrollieren
  4. Kanal anpassen

Freigegebene Aussagen und Materialien gehen durch menschliche Prüfung, bevor das Video je Kanal angepasst wird.

Redaktion und Distribution zusammen planen

Ein Video ist nur ein Teil der Veröffentlichung. Die zugehörige Seite und der Produktfluss sollten dieselbe Aussage fortführen: UI und UX zeigen, was Nutzer als Nächstes tun. SEM und SEO brauchen passende Landingpages und eine klare Suchabsicht. GEO heißt hier, Inhalte präzise und nachvollziehbar aufzubereiten, damit sie auch in generativen Suchantworten hilfreich sein können. Für ASO müssen Store-Videos zum Produkt passen und auf kleinen Bildschirmen funktionieren.

  • Skript: Produktfakten, Zielgruppe, gewünschte Handlung und nötige Einschränkungen festhalten.
  • Material: Nur eigene, lizenzierte oder ausdrücklich freigegebene Bilder, Stimmen und Musik nutzen.
  • Schnitt: Namen, Oberfläche, Untertitel, Ton, Tempo und Barrierefreiheit prüfen.
  • Ausspielung: Fassung und Handlungsaufruf an Website, Anzeigen, Suche oder App Store anpassen.

Qualität und Rechte messbar machen

Generierte Stimmen oder Bilder können reale Personen nachahmen oder Produktdetails falsch zeigen. Holen Sie nötige Einwilligungen ein und kennzeichnen Sie synthetische Inhalte, wo Publikum oder Plattform es erwarten. Ein aufmerksamkeitsstarker Einstieg hilft wenig, wenn die Zielseite etwas anderes verspricht. Redaktion, Produktverantwortliche und Marketing sollten vor der Veröffentlichung jeweils ihren Teil prüfen.

  • Messen Sie Wiedergabe bis zum Ende und die nächste sinnvolle Aktion, nicht Aufrufe allein.
  • Prüfen Sie Klicks, qualifizierte Anfragen und Ergebnisse je Kanal.
  • Erfassen Sie Korrekturen, Rechtefragen und Zeit bis zur Freigabe.
  • Testen Sie Varianten nur, wenn Aussage oder Zielgruppe klar feststeht.

Integrationen ohne festen Katalog

Slack, Telegram, WhatsApp, E-Mail, Jira, CRM, ERP und Ihre eigene Software: Wir bauen maßgeschneiderte Integrationen ohne festen Katalog oder vorgegebene Anzahl von Verbindungen. Der Umfang hängt von verfügbaren APIs, Berechtigungen und den Bedingungen des jeweiligen Anbieters ab.

Freigegebene Briefings aus Slack, Telegram, WhatsApp oder Jira übernehmen, Entwürfe über diese Kanäle oder E-Mail prüfen lassen und freigegebene Videos per E-Mail liefern.

Kampagnenbriefings aus Slack, Telegram, WhatsApp, E-Mail oder Jira durch Entwurf, redaktionelle Prüfung und Freigabe führen und die Veröffentlichung über die Kanäle koordinieren.

Ein kleiner Pilot kann ein Video und eine passende Zielseite umfassen. KI für Inhalte und digitale Produkte. Individuelle Lösungen starten bei 10.000 €, eine abgegrenzte Miete bei 1.000 € pro Monat. Das Angebot nennt Umfang, Setup, Hardware und Drittanbieter-Kosten; Steuern kommen, falls anwendbar, hinzu. Sprechen Sie mit Clutch über Ihren redaktionellen Ablauf.

FAQ

Was kostet ein KI-Projekt?

Die Einstiegspreise liegen bei 10.000 € für ein Projekt und 1.000 €/Monat für die monatliche Kapazitätsmiete. Das Angebot richtet sich nach Umfang, Kapazität, Einrichtung, Hardware, Kosten externer Anbieter und gegebenenfalls Steuern.

Für welche Teams eignet sich das?

Für Teams mit einer klaren Produkt- oder Betriebsaufgabe, repräsentativen Beispielen und einer Person, die Ergebnisse freigeben kann. Zuerst prüfen wir, ob KI für diese Aufgabe sinnvoll ist; eine normale Regel oder Softwareänderung kann einfacher sein.

Werden unsere Daten an einen externen KI-Anbieter gesendet?

Das hängt von der vereinbarten Einrichtung ab. Vor der Wahl eines externen Modells oder eines privaten lokalen Betriebs dokumentieren wir Datenwege und Zugriffe.

Wie stellt ihr fest, ob die KI gut genug ist?

Vor dem Pilot vereinbaren wir typische Eingaben, akzeptable Ergebnisse, Fehlergrenzen und menschliche Freigaben. Da das Ergebnis von Daten und Ablauf abhängt, messen wir anhand der vereinbarten Beispiele statt eine allgemeine Genauigkeit zu versprechen.

Erzählen Sie uns von Ihrem KI-Projekt

Datenschutz